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Die Amerikanischen Jungferninseln

Die Amerikanischen Jungferninseln (engl.: United States Virgin Islands) sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen in der Karibik, östlich von Puerto Rico gelegen.

Sie besteht aus den drei Hauptinseln Saint Croix, Saint John und Saint Thomas. Erst 1996 kam Water Island hinzu, daneben gibt es noch zahlreiche kleinere Inseln. Die Inseln sind ein nicht inkorporiertes Außengebiet der Vereinigten Staaten.

Die Landschaft ist größtenteils steinig, hügelig bis gebirgig mit nur wenig ebener Fläche. Der höchste Punkt ist der Crown Mountain mit 474 m. Das Klima auf den Inseln ist tropisch. Es wird gemäßigt durch östliche Winde mit einer niedrigen Luftfeuchtigkeit und nur geringen Temperaturunterschieden über das Jahr. Die Regenzeit ist von Mai bis November. Aber auch hier sind Abweichungen möglich. Die Inseln liegen entlang der Anegada-Passage, einem Schifffahrtsweg zum Panamakanal.

 

Die Amerikanischen Jungferninseln haben etwa 108.605 Einwohner. Der Großteil der Bevölkerung stammt von ehemaligen afrikanischen Sklaven ab, daneben gibt es noch Menschen gemischter Herkunft und einige wenige Weiße sowie Asiaten.

Die indianischen Ureinwohner wurden noch im 16. Jahrhundert ausgerottet. Neben der Amtssprache Englisch wird ein englischbasiertes Kreolisch gesprochen. Da auf den Inseln viele Zuwanderer aus anderen karibischen Ländern leben, sind auch Spanisch und französischbasierte Kreolsprachen verbreitet.

Als westlicher Nachbar zu den Britischen Jungferninseln können Segeltörns auch so geplant werden, dass beide Segelreviere kombiniert werden können.

 

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